New PDF release: Die Perserkriege (German Edition)

By Josef Fischer

Der Konflikt zwischen den Griechen und dem Achaimenidenreich in der ersten Hälfte des five. Jahrhunderts v. Chr. zählt zu den wichtigsten militärischen Auseinandersetzungen der Weltgeschichte. Der überraschende Erfolg, den die Griechen bei der Verteidigung ihrer Heimat gegen das übermächtige Perserreich erringen konnten, wurde nicht nur im antiken Hellas euphorisch gefeiert. Bis in die heutige Zeit wurde er immer wieder zum Existenzkampf des Griechentums und zur Geburtsstunde Europas stilisiert. Manche Historiker sahen in den kriegerischen Begegnungen bei Marathon und Salamis gar den Triumph des nach Freiheit strebenden Westens über die Despotie des Orients. Auch wenn guy die universalhistorische Bedeutung der Perserkriege heute differenzierter betrachtet, hat der Ausgang der Konfrontation den weiteren Verlauf der europäischen Geschichte entscheidend geprägt. Josef Fischer gibt in diesem Buch einen spannenden Überblick über die historischen Ereignisse und deren Hintergründe.

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Die rücksichtlose Familienpolitik des Augustus (German - download pdf or read online

By Stefanie Klering

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Augustus & Herodes - Zwei Herrscher zu Beginn einer neuen Epoche, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: „Möge es mir vergönnt sein, die Republik auf gesunde
und sichere Grundlagen zu stellen und dafür den
Lohn zu empfangen, nach dem ich strebe;
der Schöpfer der bestmöglichen Verfassung genannt
zu werden und die Hoffnung mit ins seize nehmen zu
können, dass die von mir errichteten Fundamente
des Staates nie wanken werden.“
Augustus nach Suetons Leben des vergöttlichten Augustus XXVIII

Die Frage, ob Augustus seine selbst gesteckten Ziele erreicht hat, die in diesem Zitat zum Ausdruck kommen, hat die Geschichte zweifelsfrei beantwortet.
Als Begründer der julisch-claudischen Dynastie, die sich in die Zeit zwischen Republik und Kaiserreich einfügt, hat er zwar für Stetigkeit und klare Verhältnisse gesorgt - diese dauerten allerdings nicht ewig an, wie er es gerne gesehen hätte. Auch den Verdienst, die Republik gerettet zu haben, kann guy Augustus nicht widerspruchslos zugestehen. Allerdings ist es ihm zu verdanken, dass ein so immenses Reich wie das Römische nach Jahrzehnten des Bürgerkrieges wieder zur Ruhe kam und zum Frieden fand.
Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist, die Familienpolitik des Augustus insbesondere im Bezug auf seine politische Nachfolge genauer zu untersuchen und nachzuzeichnen. Es soll geklärt werden, ob Augustus nur „geschickter Politiker“ warfare, oder ob er nicht vielmehr im Bestreben um die Sicherung seiner Nachfolge jeden nur möglichen Preis zu zahlen bereit conflict .
Die Quellenlage zu Augustus stellt sich sehr intestine dar, auch die Forschungslage ist erschöpfend. Als besonders ergiebig im Bezug auf Quellen haben sich die Annalen des TACITUS erwiesen. Besonders hilfreich waren die Darstellungen von Chris Scarre und Dietmar Kienast. Ebenfalls hervorzuheben sind die von Hermann Bengtson und Jochen Bleicken verfassten Biographien. Zwar nicht auf dem neuesten Stand der Forschung, dennoch unerlässlich ist die Abhandlung von Theodor Mommsen.
Das erste Kapitel dieser Arbeit wird darstellen, warum sich für Augustus überhaupt die Frage der Regelung seiner Nachfolge stellte.
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den einzelnen Nachfolgeregelungen im Kontext der davon betroffenen Charaktere.
Abschließend wird eine Schlussfolgerung zur Beantwortung der zu Beginn aufgeworfenen Frage vorgenommen.
Die Arbeit endet mit einem Ausblick auf die Regentschaft von Augustus direktem Nachfolger Tiberius.

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Edward Cohen's The Athenian Nation PDF

By Edward Cohen

Challenging the fashionable assumption that historical Athens is better understood as a polis, Edward Cohen boldly recasts our realizing of Athenian political and social existence. Cohen demonstrates that old assets mentioned Athens not just as a polis, but in addition as a "nation" (ethnos), and that Athens did surround the features now used to spot a "nation." He argues that during Athens fiscal, spiritual, sexual, and social dimensions have been no less important than political and juridical concerns, and therefore rejects triumphing scholarship's equation of Athens with its male citizen body.

In truth, Cohen indicates that the types of "citizen" and "noncitizen" have been even more fluid than is usually assumed, and that a few noncitizens exercised substantial energy. He explores such matters because the financial significance of businesswomen and prosperous slaves; the authority exercised by way of enslaved public functionaries; the sensible egalitarianism of erotic family and the wide and significant protections opposed to sexual abuse of either unfastened folks and slaves, and particularly of kids; the large involvement of all sectors of the inhabitants in major spiritual and native actions. All this emerges from using clean criminal, financial, and archaeological facts and research that demonstrate the social complexity of Athens, and the demographic and geographic elements giving upward push to private anonymity and proscribing own contacts--leading to the production of an "imagined neighborhood" with a collectively conceptualized id, a unified economic system, and nationwide "myths" set in historic fabrication.

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Download e-book for iPad: Die inner-jüdische Gruppierung der Essener: Eine by Martin Mehlhorn

By Martin Mehlhorn

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Sprache: Deutsch, summary: „Es gibt bei den Judäern drei Arten von philosophischen Schulen; die eine bilden die Pharisäer, die andere die Sadduzäer, die dritte, die nach besonderes strengen Regeln lebt, die so genannten Essener“.

Der jüdische Historiker Flavius Josephus öffnete mit dieser Bemerkung ein Fenster in das Judentum im 1. Jahrhundert nach Christus. Seine Berichte sind es, die Einblicke in die innere Struktur Judäas erlauben und das soziale und religiöse Gefüge der Zeit beleuchten.
Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Essener als Teil dieses Gefüges darzustellen. Woher kommt diese Bewegung? Welche Glaubensinhalte hatten ihre Angehörigen, die „mehr als die anderen durch Liebe verbunden“ waren? Diese Fragen sollen beantwortet werden, um die essenische Bewegung umfassend charakterisieren zu können.
Zunächst sollen aber die antiken Berichte über die Essener befragt werden, die bis zu den Funden von Qumran die einzige Quelle waren, die über diese Gruppierung existierten. Dabei wird oft vergessen, dass Josephus, obwohl er der wichtigste Berichterstatter ist, nicht der einzige conflict, der über die Gemeinschaft der Essener berichten konnte. Daher sollen auch andere Quellentexte erwähnt werden. Selbstzeugnisse der Essener existierten nicht, bis in der Mitte des 20. Jahrhunderts in den Höhlen von Qumran Schriftrollen gefunden wurden, die wertvolle Einblicke in das Selbstverständnis der „philosophischen Schulen“ und in die Geschichte des Frühchristentums liefern konnten. Entsprechend dieser Bedeutung sollen vor allem die Schriftrollen beleuchtet werden, die zweifelsfrei den Essenern zugeordnet werden können. Nachdem Einblick in die Quellenlage gewährt wurde, sollen die Essener hinsichtlich Entstehungsgeschichte, Organisationsform und Glaubensinhalte charakterisiert werden, um ein besseres Verständnis der Gruppe zu ermöglichen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet ein kurzer Vergleich der Essener mit den Pharisäern und Sadduzäern, aus dem das Spezifische dieser Gruppierung hervorgehoben werden soll.

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Kaiser Nero und der Brand Roms (German Edition) - download pdf or read online

By Johannes Steffens

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Kaiser Nero, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In einer der letzten Szenen des 1951 erschienenen movies Quo Vadis betritt der von Peter Ustinov gespielte Kaiser Nero den Balkon des kaiserlichen Palastes. Das Flammenmeer unter sich betrachtend beginnt er auf der Kithara zu spielen und das Feuer zu besingen. Der Monumentalfilm zog viele Millionen Zuschauer in seinen Bann, und Ustinov sollte für seine schauspielerische Leistung für den Oscar nominiert werden. Der movie ist eines der vielen Beispiele für den ikonischen Charakter des Bildes Neros als singender Kaiser. Kein anderes Ereignis der vierzehnjährigen Regentschaft Neros hat sich so sehr in das kollektive Gedächtnis der europäisch-abendländischen Zivilisation eingebrannt und zu Neros Platz in der Geschichte beigetragen, wie der model Roms im Sommer des Jahres sixty four n. Chr. „This legend of Nero fiddling whereas Rome burned has taken on a lifetime of its personal over the centuries, buying proverbial prestige alongside the way.“

Die folgende Arbeit hat das Ziel, die verschiedenen Darstellungen und Analysen des Brandes und seiner Folgen sowohl bei antiken Autoren, als auch in der modernen Geschichtsforschung zu beleuchten. Dabei soll durch die examine der Maßnahmen Neros während und nach dem model eruiert werden, inwieweit die gegen den Kaiser erhobenen Anschuldigungen zutreffen und er tatsächlich – wie Cassius Dio behauptet – den model vom Dach seines Palast besungen hat , oder ob es Indizien gibt, die die Vorwürfe der Nachlässigkeit und Brandstiftung entkräften. Danach sollen die Reaktionen Neros auf den durch Gerüchte entstandenen innenpolitischen Druck untersucht und die Gründe ermittelt werden, warum die stadtrömischen Christen als Sündenböcke prädestiniert waren. Aufgrund der großen Komplexität des Themas und des eingeschränkten Rahmens, den diese Arbeit zur Verfügung hat, kann dieser letzte Punkt allerdings nur verkürzt behandelt werden.

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Anonym's Wahlen in Rom (German Edition) PDF

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Einführung in die Alte Geschichte: Das Leben im alten Rom, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Anliegen der vorliegenden Arbeit, und gleichsam das Interesse des Autors, ist es, aus den vielen zur Verfügung stehenden Darstellungen zu erfassen, wie eine Wahl in Rom ablief und was once ein Kandidat tun musste um sein Ziel zu erreichen.

Dabei soll besonders auf das Phänomen des ambitus (Wahlbestechung) und das der Bindungen eingegangen werden. Diese beiden Erscheinungen hatten, wenn der Kandidat es verstand sie für seine Zwecke einzusetzen, einen immensen Einfluss auf einen für ihn positiven Wahlausgang. Es soll untersucht werden, ob guy bei diesen beiden Phänomenen von Korruption sprechen kann oder ob sie doch „nur“ zum normalen politischen Umgang gehörten. Diese Arbeit geht insbesondere auf die Wahlen zum Konsul ein, da diese die wichtigsten in der ganzen Republik waren und in der Forschung am einschlägigsten behandelt werden.

Besonderen Bezug nimmt die vorliegende Arbeit auf das Commentariolum petitionis von Quintus Tullius Cicero, in dem er seinem Bruder Marcus Ratschläge für einen erfolgreichen Wahlkampf gibt. Dieses Werk bietet dem heutigen Leser noch immer einen Einblick, wie in der römischen Republik um die Gunst der Wähler geworben wurde. Mommsen zeichnete einen Grundriss der Römischen Zeit, der die historische Forschung entscheidend geprägt hat. Dabei ging er, unbewusst, entsprechend seiner Zeit, von einem preußischbürokratisch organisiertem Staatswesen aus. Die auf ihn folgende Forschung hat viele seiner Erklärungen und Beschreibungen aufgrund dieses Ansatzes kritisiert und revidiert. Neuere Forschungen legen Wert auf die Betonung der Fähigkeit des römischen Staates, bestimmte Normen den jeweiligen Gegebenheiten der Zeit flexibel anzupassen. Sehr hilfreich waren überdies die zahlreichen, recht aktuellen, Forschungen zu den römischen Wahlen. Ausgehend von einem kurzen Abriss über den Ablauf von Wahlen in Rom, schließt sich ein Teil an, indem beleuchtet werden soll, wie und mit welchen Mitteln Bewerber versuchten an ihr Amt zu gelangen.

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Download PDF by Tacitus,A. J. Woodman,C. S. Kraus: Tacitus: Agricola (Cambridge Greek and Latin Classics)

By Tacitus,A. J. Woodman,C. S. Kraus

the 1st paintings of any nice historian has consistently commanded realization, and Tacitus was once old Rome's very maximum historian. His biography of his spouse's father, governor of england within the years advert 77–84, is a literary masterpiece: it combines penetrating political historical past with gripping army narrative and all through poses the query (still greatly alive at the present time) of ways one should still reside one's existence below a tyranny. this can be the 1st statement in English at the Agricola for nearly part a century: according to the goals of the sequence, specific recognition is paid to the certainty of Tacitus' Latin, yet an entire diversity of established, historic, textual and narrative themes is roofed, and it'll be appropriate for complex undergraduates and graduate scholars in addition to students. Tacitus' Agricola is still a key textual content for somebody with an curiosity in Roman Britain in addition to historic biography.

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Download e-book for iPad: Troia bei Homer und in der historischen Realität: Gab es das by Myriam Konrad

By Myriam Konrad

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Troia – kaum ein anderer „Ortsname“ der Antike inspiriert noch heutzutage so sehr Phantasie und Erkenntnisdrang von Öffentlichkeit und Wissenschaft gleichermaßen wie dieser. Wo die Geschichte historischer Stätten wie Rom oder Athen durch umfassende Forschungen über weite Strecken dokumentiert werden kann, bleibt Troia ein Mythos, im kulturellen Gedächtnis in erster Linie verankert durch die Erzählungen Homers. Dessen „Ilias“ bildet noch immer die Grundlage für das noch heute gegenwärtige Bild der Stadt Troia, untergegangen in einem langjährigen Krieg gegen das Volk der Griechen. Noch immer regt diese Sage Forschungen an, noch immer birgt dieser Stoff Ideen für Literatur und Leinwand.
Intensivierte Forschungen, eine von der Öffentlichkeit mit großem Interesse aufgenommene Ausstellung, ein angestrengt ausgetragener Streit zwischen Wissenschaftlern und die jüngste Verarbeitung des Stoffes in einer aufwändigen Filmproduktion lassen erkennen, dass der „Mythos Troia“ nichts von seiner Faszination verloren hat.
Wie aber ist es um die historische Wirklichkeit der homerischen Sagenwelt tatsächlich bestellt? Dieser Frage möchte die vorliegende Facharbeit nachgehen. Nach einer Vorstellung des klassischen Ilias-Stoffes soll ein Überblick über die wichtigsten archäologischen und historischen Forschungen und Erkenntnisse zum Thema „Troia“ geliefert werden, immer im Hinblick auf einen möglichen Bezug zum Troia der Sage. Dabei wird ein Hauptaugenmerk auf die aktuellen, in archäologischer Hinsicht seit 1988 vor allem durch Manfred Korfmann vorangetriebenen Forschungsergebnisse und dadurch ausgelöste wissenschaftliche Kontroversen gelegt. Besonders die berüchtigte Korfmann-Kolb-Kontroverse wird hier Beachtung finden, in deren Kontext die wichtigsten Meinungen und Erkenntnisse um die Frage der Historizität des klassischen Troia-Stoffes vorgestellt werden. Bei alledem soll der Frage nachgegangen werden, welche Auskünfte uns der aktuelle Forschungsstand über die Frage geben kann, ob ein wie in Homers Epos beschriebenes Troia wirklich existiert haben kann, oder ob das Troia der Sage abseits historischer Belegbarkeit weiter an Papier und Leinwand gebunden ist.

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Download PDF by Susan A. Stephens: Callimachus: The Hymns

By Susan A. Stephens

Callimachus was once arguably an important poet of the Hellenistic age, for 2 purposes: his engagement with prior theorists of poetry and his wide-ranging poetic experimentation. Of his poetic oeuvre, which handed what now we have of Theocritus, Aratus, Posidippus, and Apollonius mixed, in basic terms his six hymns and round fifty of his epigrams have survived intact. His tremendously influential Aetia, the gathering of Iambi, the Hecale, and all of his prose output were diminished to a handful of citations in later Greek lexica and handbooks or papyrus fragments. in recent times very good commentaries and artificial reviews of the Aetia, the Iambi, and the Hecale have seemed or are approximately to seem. yet there's no smooth learn in English of the gathering of hymns. And whereas there are very good commentaries in English on 3 of the hymns (Apollo, Athena, Demeter), the commentaries on Zeus and on Delos are constrained in scope, and there's no remark in any respect at the Artemis hymn. artificial experiences in English for the main half deal with just one hymn, no longer the gathering, and have a tendency to target Callimachus' intertextual relationships along with his predecessors and/or his impression on Roman poetry. but contemporary paintings is requiring students to develop their point of view and to think about Callimachus' non secular, civic, and geo-political contexts even more systematically in trying to comprehend the hymns. one more incentive is that other than the Homeric and Orphic hymns, Callimachus' are the one different hymns that experience survived intact; these written in past classes are actually decreased to fragments. For those purposes a learn of the six hymns jointly is a desideratum. an extra cause is that Callimachus' selection of six hymns is particularly prone to were an authorially prepared poetry e-book, fairly almost certainly the earliest such e-book that we have got intact; consequently, it permits a special viewpoint at the evolution of the form.

This quantity deals a textual content and remark of all six hymns for complex scholars of classics and classical students, in addition to interpretive essays on each one hymn that combine what has been the dominant paradigm-intertextuality-into a broader concentrate on Callimachus' context. Her creation treats the transmission of the hymns, the potential of and chance of the Homeric hymns as versions, the hymns as a poetry e-book, their language and meter (especially in gentle of contemporary paintings performed in this topic), functionality practices, and their courting to cult, courtroom, neighborhood geographies, and panhellenic sanctuaries. for every hymn Stephens offers the Greek textual content, a translation, and a short remark containing very important info or parallels for interpretation.

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Die Polis bei Platon - Die ideale Gesellschaft in Platons - download pdf or read online

By Jens Nagel

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 1,0, Universität Rostock (Heinrich Schliemann Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Idealstaatsutopien der griechischen Antike, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In den ersten vier Büchern der Politeia verbindet Platon Gesellschaftskritik, Moralphilosophie und Bildungsideale. In drei Schritten beschreibt er die Entwicklung einer imaginären Modellgesellschaft. Der ideale Urzustand führt automatisch in die dekadente "Ist-Gesellschaft" die er mit dem Athen seiner Zeit identifiziert. Diese wiederum kann nur durch Glück und philosophische Anstrengung (Liebe zur Weisheit) auf den "richtigen" Pfad zurückgeführt werden.

Ein Auszug aus der Arbeit:

Die Politeia ist für das 21. Jahrhundert immer noch von großem Wert. Denn selbst die gerechteste existierende Staatsform, die moderne, repräsentative Demokratie löst nicht alle Probleme. Die Gefahren für die Gemeinschaft einer kaum beschränkten Verfolgung des Eigennutzes werden an weltweiter Armut offenbar. Ein gewisses Verständnis für Platons Philosophie müsste teilen, wer die „mediale Verwahrlosung“ der Jugend beklagt, wer sich vor der demagogischen Macht der Boulevardpresse fürchtet und wen die mangelnde Bildung der Massen schockiert. Politische Mitbestimmung in der Hand von ahnungslosen, desinteressierten, medial verwahrlosten und vor allem ungebildeten Bürgern birgt eine, heute wie damals, latente Gefahr, used to be weder für Platon noch sonst irgendjemanden bedeutet, dass die Mitbestimmung als Monopol eines totalitären Regimes eine Lösung wäre.
Die Probleme unserer Zeit sind leicht mit denen in Platons’ Ära zu identifizieren.

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